Pressemitteilung Dressurturnier 2026

Schicke Dressuren in Nahrendorf

Dahlenburg/Nahrendorf. Der Reit- und Fahrverein Dahlenburg e.V. veranstaltete wie gewohnt die Dahlenburger Reitertage an den ersten beiden Augustwochenenden und den Auftakt machte das Dressurturnier in Nahrendorf.

In den Dressurprüfungen der Klassen A und L schlug die Stunde der regionalen Reiterinnen – gleich 2 Prüfungen konnte die Dahlenburger Nachwuchsreiterin Lilli Horre mit Bentley gewinnen, eine Dressurreiterprüfung und eine A*-Dressur, mit Wertnoten von 8,1 und 7,8.  Petra Heiseke-Kiefer (RuF Dahlenburg) gewann mit Cantunucia eine Dressurprüfung Kl. A** (7,5) und erreichte einen 2. Platz in der A*-Dressur Ü40, die Dorothee Schenk von der RG Klosterhof Medingen mit Verdicchio gewann, sowie einen 4. Platz in der L*-Dressurprüfung. Maureen Senkbeil und Rosanja Rose vom gastgebenden Verein konnten sich ebenfalls in A-Dressuren platzieren.

In den L*-Dressurprüfungen hatten Michelle Bödiker vom RFV Himbergen mit Diavolo und und Leonie Möller vom ATZ Handorf mit Dadeldu abwechselnd die Nase vorn. Anna-Maria Stiemert vom ATZ Handorf konnte die Dressurreiterprüfung der Kl. M* mit Devil´s Dancer für sich entscheiden. Gleich zwei M*-Dressurprüfungen gewann Lena Bammel vom RFV Echem-Scharnebeck mit Freya.

Die S*-Dressur Kandare entschied Carolina Kim Rabeler vom RFV Landgestüt Redefin mit Dakota für sich, gefolgt von Daniela Kahle vom RFV Isernhagener Land mit Felix Ferguson und Kiana Joy Hoyer vom RC Bremen Hanse mit Zando.

Die schwerste Prüfung des Turniers, der St.Georg Special* Kandare endete nach Auszählung der Wertungen der drei Richter mit einem punktgleichen Doppelsieg der Reiterinnen Lena Bammel mit Filomeno und Carolina Kim Rabeler mit Dakota (68,252%). Den 3. Platz errang Kiana Joy Hoyer mit Zando (67,398%).

Das sonnige Wetter war auf der Seite der Veranstalter, die die Reitanlage gepflegt und liebevoll einschließlich Blumenschmuck und Bewirtung vorbereitet hatten, daher war die Stimmung bei den Reiterinnen und Begleitern aus der Region von Uelzen bis Hamburg sehr gut. Die Zuschauerinnen und Zuschauer konnten die Geschehnisse auf den Dressurvierecken von der Remise aus bei selbstgebackenem Kuchen und einem leckeren Cocktail mit oder ohne Alkohol beobachten.

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